Der KI-Garten ist Partner des Festivals für Fotografie, Poesie und KI, Galerie Buergykuijtergallery, Neustadt/Weinstraße.
Im Auge der Revolution – der KI-Garten in der RHEINPFALZ
Wie verändert Künstliche Intelligenz unsere Gesellschaft, unsere Kreativität und unseren Alltag?
Mit diesen Fragen beschäftigte sich das erste Festival für Fotografie, Poesie und KI in Neustadt an der Weinstraße.
Unter dem Titel „Im Auge der Revolution“ berichtete DIE RHEINPFALZ über das Festival und stellte dabei die Gedanken von Dr. Jürgen Rink besonders heraus.
Der Physiker, KI-Experte und ehemalige Chefredakteur des Computermagazins c’t sieht in der Künstlichen Intelligenz eine technologische Revolution, deren Auswirkungen weit über einzelne Anwendungen hinausreichen.
In ihrem Bericht beschreibt die Journalistin Brigitte Schmalenberg auch Rinks Engagement für den KI-Garten in Neustadt, den er gemeinsam mit Frank Apfel initiiert hat. Als Plattform für den branchenübergreifenden Wissensaustausch möchte der KI-Garten Menschen zusammenbringen, Orientierung bieten und den praktischen Umgang mit Künstlicher Intelligenz fördern.
Beim Festival brachte Rink diese Perspektive in Impulsvorträgen ein. Dabei ging es auch um die Frage, welche Rolle menschliche Kreativität künftig spielt und wo die Grenzen KI-generierter Kunst liegen.
Das Festival verdeutlichte damit einen zentralen Gedanken des KI-Gartens: Künstliche Intelligenz ist längst nicht mehr nur ein technologisches Thema. Sie verändert Wirtschaft, Kultur und Gesellschaft – und braucht deshalb einen offenen, kritischen und interdisziplinären Austausch.
Mehr Praxis. Weniger Hype. Mehr Austausch.
Quelle der zusammengefassten Berichterstattung: DIE RHEINPFALZ, „Im Auge der Revolution“, Brigitte Schmalenberg.